Kreditkarte, Girocard, Wallets: Den richtigen Zahlungsmix finden

Immer mehr Kunden erwarten im stationären Handel und im Online-Shop eine Auswahl an bequemen und sicheren Zahlungsmöglichkeiten. Der richtige Zahlungsmix ist heute entscheidend, um Kaufabbrüche zu vermeiden, den Umsatz zu steigern und für zufriedene Kunden zu sorgen. In diesem beratenden Ratgeber erfahren Händler, welche Zahlungsarten (von Girocard über Kreditkarten bis zu digitalen Wallets) relevant sind, worin die Unterschiede zwischen POS (Point of Sale) und Online-Zahlungen liegen und wie Sie für nationale sowie internationale Kunden das optimale Payment-Portfolio zusammenstellen. Außerdem zeigen wir, welche Kriterien bei der Auswahl der passenden Zahlungsarten wichtig sind und wie GH Payment Sie als strategischer Partner bei einer modernen Payment-Strategie unterstützt.

Warum der Zahlungsmix über Erfolg entscheidet

Die Zeiten, in denen Barzahlung die einzige Option war, sind vorbei. Kunden wollen Wahlfreiheit beim Bezahlen – und das über alle Kanäle hinweg. Studien belegen, dass fehlende bevorzugte Zahlungsmethoden zu Kaufabbrüchen führen: Finden Online-Shopper nicht ihre gewünschte Zahlungsart, brechen viele den Kaufvorgang ab – nahezu sichere Umsätze gehen dann auf der Zielgeraden verloren. Umgekehrt lässt sich mit dem richtigen Mix an Bezahlmethoden die Abbruchquote deutlich reduzieren. Auch im Ladengeschäft gilt: Anbieter, die nur Cash-only sind, vergraulen Kunden. Laut Bitkom sind 70 % der Verbraucher genervt, wenn nur Bargeld akzeptiert wird. Zwei Drittel fordern sogar eine gesetzliche Pflicht, mindestens eine bargeldlose Alternative anzubieten.

Nicht nur die Conversion-Rate, sondern auch Ihr Umsatz profitiert direkt vom optimalen Zahlungsmix. Wenn Kunden keine Bargeldbegrenzung haben, tätigen sie eher Spontankäufe und geben mehr Geld aus – der Einkaufsbetrag ist nicht länger vom Inhalt des Portemonnaies limitiert. Bargeldlose Bezahlverfahren beschleunigen zudem den Checkout und verkürzen Warteschlangen. Das sorgt für ein besseres Einkaufserlebnis und höhere Kundenzufriedenheit durch schnelles, bequemes Bezahlen. Darüber hinaus sparen Händler Kosten: Weniger Bargeld bedeutet geringerer Aufwand fürs Bargeld-Handling und ein reduziertes Risiko von Diebstahl oder Fehlern.

Kurz gesagt: Ein breiter Zahlungsmix ist heute ein Muss. Wer seinen Kunden mehrere Zahlungsarten anbietet – ob im Restaurant, im Laden oder im Online-Shop – steigert die Chancen auf Verkaufsabschlüsse und bindet seine Kundschaft langfristig.

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Girocard – das Rückgrat im stationären Handel

Die Girocard (ehemals EC-Karte) ist Deutschlands meistgenutzte Debitkarte und für die meisten Händler unverzichtbar. Über 100 Millionen Girocards sind in Deutschland im Umlauf, praktisch jeder Verbraucher ab 16 Jahren besitzt eine. Im Jahr 2022 wurden 6,7 Milliarden Transaktionen per Girocard durchgeführt. Mit rund 42 % Anteil am stationären Handelsumsatz ist sie das umsatzstärkste Zahlungsverfahren im Laden – noch vor Bargeld. Für viele Kunden ist die Girocard bei größeren Beträgen das bevorzugte Zahlungsmittel, denn sie ist direkt mit dem Girokonto verknüpft und wird in nahezu allen Geschäften akzeptiert.

Vorteile der Girocard aus Händlersicht: Zahlungen sind schnell, sicher und für Kunden gebührenfrei. Über 80 % der Girocard-Zahlungen erfolgen kontaktlos via NFC, was den Bezahlvorgang weiter beschleunigt. Händler erhalten ihr Geld in der Regel sofort auf dem Konto gutgeschrieben und profitieren von einer Zahlungsgarantie der Bank – Rücklastschriften oder Zahlungsausfälle sind ausgeschlossen. Die Transaktionsgebühren sind vergleichsweise niedrig, was die Girocard auch aus Kostensicht attraktiv macht. Zusätzlich kann man Kunden mit Girocard-Servicefunktionen binden, etwa der Möglichkeit, Bargeld abzuheben an der Kasse (Cashback-Service).

Herausforderungen: Die Girocard ist ein nationales Verfahren. Außerhalb Deutschlands kann sie meist nicht eingesetzt werden. Für internationale Kunden (z. B. Touristen) sollten Händler daher alternative Karten oder Zahlungsmethoden anbieten. Außerdem benötigt man für die Akzeptanz der Girocard ein geeignetes Kartenterminal und einen Vertrag mit einem Netzbetreiber/Acquirer – organisatorischer Aufwand, bei dem jedoch Dienstleister helfen können. Insgesamt überwiegen im deutschen Handel die Vorteile deutlich die Nachteile: Kein anderes Zahlungsmittel kombiniert so hohe Verbreitung mit geringen Kosten.

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Kreditkarten – Visa, Mastercard & Co. als Umsatztreiber

Kreditkarten und internationale Debitkarten (wie Visa Debit oder Mastercard Debit) öffnen Ihr Geschäft für eine globale Kundschaft. Karten von Visa und Mastercard werden weltweit akzeptiert – sowohl am POS-Terminal als auch online. In Deutschland gewinnen diese Karten an Bedeutung: Laut EHI entfallen inzwischen rund 11 % des stationären Umsatzes auf Visa- und Mastercard-Zahlungen. Im E-Commerce liegt der Kreditkartenanteil bei etwa 12 % des Umsatzes (2022). Neben Visa/Mastercard können je nach Kundensegment auch American Express, Discover/Diners oder JCB relevant sein (z. B. in touristischen Regionen oder im Luxussegment).

Vorteile der Kreditkartenzahlung: Sie ermöglichen internationale Zahlungen ohne weiteres Setup – ideal, um Touristen oder Auslandskunden zu bedienen. Viele Käufer nutzen echte Kreditkarten wegen des finanziellen Spielraums: Die Abrechnung erfolgt oft erst am Monatsende, was spontane größere Einkäufe begünstigen kann. Händler können durch Kreditkartenakzeptanz also höhere Durchschnittsumsätze erzielen. Außerdem erwarten Geschäftsreisende und internationale Kunden selbstverständlich, mit Kreditkarte zahlen zu können – ein Pluspunkt für Ihr Angebot und Ihre Professionalität. Online sind Kreditkarten neben PayPal & Co. ein Grundpfeiler, vor allem für sofortige digitale Käufe (z. B. Downloads, Services) und Abonnements.

Herausforderungen: Im Vergleich zur Girocard sind die Transaktionsgebühren bei Kreditkarten höher. Händler zahlen je nach Karte und Anbieter eine prozentuale Gebühr vom Umsatz, was die Marge mindern kann. Zudem erfordern Kreditkartenzahlungen (v. a. online) Maßnahmen zur Betrugsprävention – Stichwort 3D Secure zur Kundenauthentifizierung. Am POS ist das Risiko durch EMV-Chip&PIN gering, aber online müssen Händler ggf. Chargebacks handhaben. Der ** organisatorische Aufwand ** für Kreditkartenakzeptanz (Verträge mit Acquirern, technisches Onboarding) ist jedoch heutzutage dank Dienstleistern überschaubar. Wichtig ist, das Personal zu schulen und eventuelle Mindestsummen oder Aufschläge (soweit gesetzlich zulässig) transparent zu kommunizieren, um Kundenvertrauen nicht zu gefährden.

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Digitale Wallets – Apple Pay, Google Pay & Co. auf dem Vormarsch

Digitale Wallets ermöglichen es Kunden, per Smartphone oder Smartwatch zu bezahlen. Vor allem Apple Pay und Google Pay haben sich in den letzten Jahren etabliert. In diesen mobilen Wallets können Kunden ihre Kredit- oder Debitkarten digital hinterlegen und dann kontaktlos bezahlen. Das funktioniert an der Ladenkasse über NFC genauso wie online oder in Apps über eine schnelle biometrische Freigabe (Fingerabdruck, Gesichtsscan). Für Händler entspricht eine Wallet-Zahlung technisch einer gewöhnlichen Kartentransaktion mit Zwei-Faktor-Authentifizierung – Kosten und Ablauf sind also ähnlich wie bei Kreditkartenzahlungen.

Vorteile der Wallet-Zahlungen: Für Kunden bieten Apple Pay, Google Pay & Co. ein sehr bequemes Bezahlerlebnis. Das Smartphone ist schnell gezückt, die Zahlung dauert nur Sekunden. Besonders jüngere, technikaffine Kunden schätzen diese Methode. Händler profitieren von einem modernen Image und schneller Abwicklung an der Kasse. Bereits heute werden über 5 % der bargeldlosen Transaktionen im Einzelhandel mit mobilen Wallets durchgeführt – Tendenz steigend. Laut Bitkom nutzt schon jeder fünfte Bundesbürger täglich die Bezahlfunktion im Smartphone, rund ein Viertel mindestens wöchentlich. Wer Wallets akzeptiert, zeigt Kunden: Bei uns können Sie innovativ und hygienisch bezahlen. Online können digitale Wallets den Checkout ebenfalls beschleunigen, z. B. wenn Kunden statt lange Kartendaten einzugeben einfach mit Apple/Google Pay klicken.

Herausforderungen: Noch ist die Verbreitung von Wallet-Zahlungen vergleichsweise gering im breiten Publikum. Nicht jeder hat ein kompatibles Gerät oder seine Karte im Handy hinterlegt. Außerdem funktionieren Apple Pay und Google Pay nur, wenn die kartenausgebende Bank des Kunden mitspielt – Kunden bestimmter Banken können die Dienste ggf. nicht nutzen. Für den Händler entstehen keine nennenswerten Zusatzkosten, solange bereits Kartenzahlungen akzeptiert werden (ein NFC-fähiges Terminal reicht). PayPal als weiterer „Wallet“-ähnlicher Dienst ist vor allem im Online-Handel ein Muss: Mit rund 30 % Anteil am deutschen E-Commerce-Umsatz liegt PayPal gleichauf mit dem Rechnungskauf an der Spitze. Über 32 Millionen Deutsche besitzen ein PayPal-Konto – diese Reichweite sollte kein Online-Händler ignorieren. Im Laden gewinnt PayPal ebenfalls an Präsenz, z. B. durch QR-Code-Lösungen am Terminal, ist aber (noch) kein Standard.

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POS vs. Online: Unterschiede im Zahlungsmix verstehen

Je nach Verkaufskanal unterscheiden sich die bevorzugten Zahlungsmethoden Ihrer Kunden deutlich. Im stationären Handel dominieren Karten und Bargeld, während im Online-Shop ganz andere Verfahren an der Spitze stehen. Diese Unterschiede gilt es zu verstehen, um Omnichannel-Strategien richtig auszurichten.

Zahlungsgewohnheiten am POS: In deutschen Geschäften vor Ort sind Bargeld und Girocard nach wie vor die häufigsten Bezahlmittel. Bargeld macht noch etwa 37 % des Umsatzes im Einzelhandel aus (Stand 2022)[24], wird aber von Karten inzwischen überholt. Die Girocard ist mit Abstand die wichtigste Karte. Kreditkarten spielen je nach Branche und Standort eine unterschiedlich große Rolle – in Tourismus-Hotspots oder gehobenen Geschäften oft unverzichtbar, in einigen kleineren Läden noch weniger verbreitet. Mobile Wallets (Apple/Google Pay) sind am POS auf dem Vormarsch, aber derzeit ergänzend. Außerdem gibt es am POS Sonderfälle wie Gutscheinkarten oder betriebsspezifische Karten, die als Zahlungsmittel dienen können.

Zahlungsgewohnheiten online: Im E-Commerce bevorzugen deutsche Kunden digitale Rechnungs- und Wallet-Lösungen. Laut EHI-Studie 2023 wurden knapp 30 % der Online-Käufe 2022 mit PayPal bezahlt, gefolgt vom Kauf auf Rechnung (23,8 %), Lastschrift (20,9 %) und Kreditkarte (12,1 %). Auch Sofortüberweisung/Klarna, Lastschriftverfahren und neuerdings Buy Now, Pay Later (Raten- oder Rechnungskauf über Drittanbieter) sind verbreitet. Girocard im Online-Einsatz existiert in Form von Giropay/paydirekt, kommt aber bisher nur auf geringe Anteile von ca. 1–2 %. Entscheidend ist: Online-Shopper erwarten mehrere Optionen – mindestens eine klassische (Rechnung, Lastschrift oder Kreditkarte) und eine Wallet (PayPal). Fehlen gängige Methoden, ist die Absprungrate hoch.

Omnichannel-Abstimmung: Händler, die sowohl offline als auch online verkaufen, sollten einen stimmigen Zahlungsmix über alle Kanäle bieten. Wer z. B. im Laden mobile Wallets und Kartenzahlung anbietet, sollte diese Zahlungsmethoden auch im Online-Shop ermöglichen. Ebenso erwarten Stammkunden, dass ihre bevorzugte Zahlart kanalübergreifend verfügbar ist (z. B. eine Kundenkarte oder ein Ratenkauf-Service online wie offline). Die Integration der Zahlungssysteme kann hier herausfordernd sein – etwa die Verknüpfung von Kassensystem, Payment-Gateway und Buchhaltung. Doch ein konsistentes Angebot steigert die Kundenzufriedenheit und vereinfacht Ihnen intern die Prozesse.

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Nationale vs. internationale Kunden bedienen

Welcher Zahlungsmix der richtige ist, hängt maßgeblich von Ihrer Zielgruppe ab. Ein zentraler Unterschied: inländische vs. internationale Kunden. Gerade in einer globalisierten Wirtschaft sollten Händler die Bedürfnisse verschiedener Kundengruppen berücksichtigen.

Für deutsche Kunden: Im lokalen Geschäft oder auf einer deutschsprachigen Website sollten die hierzulande beliebtesten Zahlungsverfahren nicht fehlen. Das bedeutet: Bargeld (im Laden nach wie vor von einigen verlangt), Girocard als Standard im Kartenzahlungsbereich, PayPal und Rechnungskauf im Online-Shop, sowie Lastschrift bei geeigneten Branchen. Viele deutsche Kunden schätzen die Sicherheit von Rechnung und SEPA-Lastschrift oder nutzen Gewohnheitsmäßig PayPal. Diese bekannten Optionen schaffen Vertrauen.

Für internationale Kunden: Haben Sie Touristen, Expats oder planen Sie den Schritt ins Auslandsgeschäft, muss Ihr Payment-Portfolio breiter aufgestellt sein. Im stationären Bereich heißt das vor allem: Kreditkarten akzeptieren (Visa, Mastercard, ggf. Amex), da ausländische Gäste oft keine Girocard besitzen. Zusätzlich kann die Akzeptanz von UnionPay (für chinesische Kunden) oder JCB (für asiatische Kunden) sinnvoll sein, je nachdem woher Ihre Kundschaft kommt. In beliebten Destinationen erwarten viele asiatische Touristen auch Alipay oder WeChat Pay als mobile Zahlungsoption – diese lassen sich teilweise über QR-Code-Zahlungen oder kompatible Terminals integrieren. Online sollten Sie für international versendende Shops zumindest Kreditkartenzahlung in gängiger Währung ermöglichen, eventuell kombiniert mit global genutzten Wallets wie PayPal oder regional beliebten Methoden (z. B. iDEAL in den Niederlanden, Bancontact in Belgien, etc.), sofern relevant für Ihre Geschäftsreichweite.

Währungs- und Sprachaspekte: Internationale Kunden fühlen sich wohler, wenn sie in ihrer Heimatwährung zahlen können und der Checkout vertraut ist. Über Payment-Dienstleister können Sie Dynamic Currency Conversion am POS oder Mehrwährungsfähigkeiten im Online-Shop anbieten. Zwar sind das technische Details, doch sie können bei internationaler Kundschaft den letzten Ausschlag geben, um einen Kauf abzuschließen.

Analysieren Sie Ihre Kundenstruktur

Ein kleiner lokaler Imbiss benötigt weniger internationales Payment als ein Geschäft in Flughafennähe oder ein Onlineshop mit weltweitem Versand. Mit GH Payment als Partner können Sie Ihren Zahlungsverkehr gezielt auf die Bedürfnisse sowohl Ihrer regionalen Stammkunden als auch internationaler Käufer ausrichten – für jeden die passende Zahlungsart zur richtigen Zeit.

Typische Fehler bei der Zahlungsmix-Auswahl

Bei der Zusammenstellung des Payment-Portfolios gibt es einige Fallstricke, die Händler vermeiden sollten. Hier sind die häufigsten Fehler und wie Sie ihnen vorbeugen:

Vermeiden Sie diese Stolperfallen, indem Sie Ihren Zahlungsmix regelmäßig überprüfen und anpassen. Lernen Sie von Branchenkollegen und Kundenfeedback.

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Wir analysieren Ihren Bedarf und sorgen dafür, dass Ihr Zahlungsangebot von Anfang an richtig aufgestellt ist.

Kriterien für die Wahl des optimalen Zahlungsmix

Wie findet man nun den passenden Mix? Die ideale Zusammenstellung variiert von Unternehmen zu Unternehmen. Folgende Kriterien und Fragen helfen bei der Entscheidungsfindung:

Entscheidungsfragen (Checkliste): Stellen Sie sich abschließend ein paar zentrale Fragen, um Ihren Auswahlprozess zu leiten:

Wenn Sie diese Fragen ehrlich beantworten, kristallisiert sich oft schon ein Kern-Set an passenden Zahlungsmethoden heraus. Dieses können Sie dann um optionale zusätzliche Bezahlarten ergänzen, die für Ihr Geschäftsmodell Sinn ergeben.

Möchten Sie auf Nummer sicher gehen?

Lassen Sie sich bei der Entscheidung unterstützen – GH Payment steht Ihnen als erfahrener Payment-Berater zur Seite. Gemeinsam analysieren wir Ihr Geschäft nach obigen Kriterien und entwickeln ein maßgeschneidertes Zahlungsmix-Konzept, das zu Ihren Bedürfnissen passt.

GH Payment – Ihr Partner für moderne Payment-Strategien

Die Auswahl und Implementierung des richtigen Zahlungsmixes muss kein Abenteuer auf eigene Faust sein. GH Payment ist spezialisiert darauf, Händler bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Payment-Strategie zu begleiten – persönlich, erfahren und lösungsorientiert. Als regionaler Anbieter für POS-, E-Commerce- und Kassensysteme bietet GH Payment Ihnen alles aus einer Hand: Von bargeldlosen Kartenterminals im Ladengeschäft, über Online-Payment-Integrationen für Ihren Shop, bis hin zu vernetzten Kassensystemen, die alle Zahlungskanäle nahtlos verbinden. Gemeinsam erstellen wir eine individuelle Lösung genau abgestimmt auf Ihre Branche, Zielgruppe und Geschäftsgröße. Unsere Experten kennen die aktuellen Payment-Trends und technischen Möglichkeiten – so müssen Sie nicht ständig selbst am Ball bleiben.

Mit GH Payment an Ihrer Seite profitieren Sie von umfassender Beratung und technischem Support. Wir erklären verständlich die Vor- und Nachteile einzelner Zahlungsmethoden und zeigen Ihnen, wie Sie diese praxisnah einsetzen, um Ihren Umsatz zu maximieren. Ob Sie ein bestehendes Zahlungssystem optimieren oder neue Zahlarten einführen möchten – wir begleiten Sie von der Analyse über die Implementierung bis zum laufenden Betrieb. Zahlreiche Händler in der Region vertrauen bereits auf uns als Payment-Partner, vom kleinen Einzelhändler bis zum expandierenden Online-Shop.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie viele Zahlungsarten sollte ich als Händler anbieten?

Mehr als eine – ideal sind drei bis vier gängige Zahlungsmethoden, um die meisten Kundenwünsche abzudecken. Studien zeigen, dass ein Mix der Top-4-Zahlungsarten (z. B. Rechnung, PayPal, Lastschrift, Kreditkarte) im E-Commerce rund 85 % der Umsätze abdeckt. Im stationären Handel sollten mindestens Bargeld und eine Karte (Girocard oder Kreditkarte) akzeptiert werden, besser noch zusätzlich kontaktlose/mobile Zahlungen. Zu viele Optionen sind meist nicht nötig – konzentrieren Sie sich auf die beliebtesten Methoden Ihrer Zielgruppe.

Warum ist ein breiter Zahlungsmix für Händler so wichtig?

Weil unterschiedliche Kunden unterschiedliche Vorlieben haben. Bieten Händler nicht die gewünschte Zahlungsart an, brechen viele Kunden den Kauf frustriert ab. Ein breiter Zahlungsmix steigert somit direkt die Conversion-Rate und den Umsatz. Außerdem erwarten Kunden heute Flexibilität: Laut Bitkom sind 70 % unzufrieden, wenn ein Geschäft nur Bargeld annimmt. Ein guter Zahlungsmix erhöht die Kundenzufriedenheit und zeigt, dass Sie auf Service und moderne Gewohnheiten Wert legen.

Welche Zahlungsarten sind im stationären Handel am beliebtesten?

Im E-Commerce dominieren digitale Wallets und Rechnung. Konkret war 2022 PayPal mit ~29,6 % der Online-Umsätze die meistgenutzte Bezahlmethode, dicht gefolgt vom Kauf auf Rechnung (23,8 %). An dritter Stelle lag das Lastschriftverfahren (21 %), an vierter die Kreditkarte (12 %). Diese vier Methoden decken zusammen über 85 % des Online-Umsatzes ab. Je nach Shop kommen noch Sofortüberweisung/Klarna, Ratenkauf oder Nachnahme hinzu, aber PayPal und Rechnung sind in Deutschland klar die Favoriten, gefolgt von Lastschrift und Kreditkarte.

Was versteht man unter digitalen Wallets und sollte ich Apple Pay/Google Pay akzeptieren?

Digitale Wallets sind elektronische Geldbörsen, meist in Form von Apps (Smartphone, Smartwatch), in denen Kunden ihre Zahlungskarten digital hinterlegen. Beispiele sind Apple Pay und Google Pay, aber auch PayPal lässt sich als Wallet betrachten. Mit Wallets können Kunden sehr schnell und kontaktlos bezahlen, indem sie ihr Gerät an das Terminal halten oder online einen Wallet-Button klicken. Die Nutzung von Apple Pay & Co. wächst – besonders Jüngere verwenden sie häufig. Für Händler, die bereits Kartenzahlung anbieten, ist die zusätzliche Akzeptanz von Apple Pay/Google Pay meistens nur eine kleine technische Einstellung, da die Zahlung über die vorhandene Karten-Infrastruktur läuft. Es lohnt sich, diese Wallets zu akzeptieren, um technikaffine Kunden abzuholen und ein modernes Image zu pflegen. Voraussetzung ist ein NFC-fähiges Terminal am POS bzw. ein Payment-Provider online, der Wallets unterstützt. Die Kosten entsprechen in etwa denen einer normalen Kartenzahlung.

Wie finde ich den richtigen Zahlungsmix für mein Geschäft?

Gehen Sie systematisch vor: Analysieren Sie Ihre Kunden (Alter, Vorlieben, Herkunft), schauen Sie auf die Branche und Mitbewerber (was erwarten Kunden als Standard?), bewerten Sie Ihre Produktsortiment/Warenkörbe (höherpreisige Güter brauchen evtl. Kreditkarte oder Ratenzahlung, Kleinstbeträge eher bar/kontaktlos) und berücksichtigen Sie ggf. internationale Anforderungen. Erstellen Sie eine Shortlist der 3–5 wichtigsten Zahlungsarten, die diese Kriterien erfüllen. Im Zweifel holen Sie einen Payment-Berater hinzu. Ein Partner wie GH Payment kann anhand von Erfahrung und Marktdaten einschätzen, welche Payment-Mix in Ihrer Situation optimal ist, und unterstützt Sie bei der technischen Umsetzung. So finden Sie ohne Trial-and-Error den Zahlungsmix, der Ihren Umsatz steigert und Ihre Kunden glücklich macht.

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